Flora und Fauna Spaniens

In Spanien gibt es mehrere Klimazonen. Die einen sind vom Mittelmeer geprägt, andere stehen unter dem Einfluss des Atlantiks. Ensprechend der jeweiligen Klimazoge gibt es unterschiedliche Flora und Fauna.


  • Atlantisches Klima: nördliche Atlantikküste – sehr milde Winter und Sommer
  • Ozeanisch-Kontinentales Klima: Zentrum von Spanien – sehr kalte Winter mit Schnee und heiße Sommer
  • Kontinentales Mittelmeerklima: Hinterland Ostküste und Mittelspanien – Heiße Sommer und kalte Winter, hohe Temperaturschwankungen
  • Mittelmeerklima: Ostküste und Balearen: Heiße Sommer und milde Winter, teils mit starken Niederschlägen
  • Kanarische Inseln: Milde Temparaturen, fast kein Winter
  • Gebirgsklima: Norden, Pyrenäen: Lange und kalte Winter, kurze und kühle Sommer


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Die Flora und Fauna in Spanien orientiert sich an diesen klimatischen Zonen. In weiten Gebieten jedoch fehlt einfach das notwendige natürliche Vorkommen von Wasser, so dass künstliche Bewässerung bei der Anbau von Obst und Gemüse notwendig ist. Auch die Tierwelt ist – im Vergleich zu der in Deutschland – eher karg. Was sicherlich in der unterschiedlicihen Bewaldung zu begründen ist. Im Norden Spaniens gibt es durchaus Wälder und Wiesen, während jedoch im Süden des Landes eher steppenähnliche Zustände vorzufinden sind. Durch die Nähe von Spanien zu Afrika haben sich Flora und Fauna weiterentwickelt, und deren Einflüsse mitgenommen, neue Kreuzungen sind entstanden. Aufgrund der starken Abholzung der Wälder in Spanien sind jedoch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgestorben bzw. vom aussterben bedroht. Um dem entgegenzuwirken, wurden einige Nationalparks eingerichtet. Die Artenvielfalt beschränkt sich primär auf Vögel, Insekten und Fische.